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8. Dezember 2009 |
Wahlkreisreform: Neugestalteter Wahlkreis wächst zusammen |
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Gut besucht war das erste gemeinsame Treffen aller CDU-Vorstandsmitglieder aus den Gemeinden Flein, Leingarten, Nordheim, Talheim und Heilbronn. In der Besenwirtschaft Weinreuter in Leingarten fand am 30. November 2009 unter der Leitung des CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Bernhard Lasotta MdL diese erste gemeinsame Sitzung statt, um sich gegenseitig besser kennen zu lernen und die zukünftige gemeinsame Zusammenarbeit des neugestalteten Wahlkreis 18 zu besprechen.
In einer der letzten Plenarsitzungen des baden-württembergischen Landtags wurde die Veränderung der Landtagswahlkreise beschlossen: Nicht mehr Erlenbach, sondern die Gemeinden Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim bilden zusammen mit Heilbronn den Wahlkreis 18. Im Vorfeld gab es Diskussionen über Sinn und Unsinn dieser Zusammenlegung. Aber bereits an diesen Abend wurde positiv in die Zukunft geschaut: Zwischen den Vorständen wurde eine gemeinsame enge Zusammenarbeit vereinbart. Insbesondere die Kommunikation und Information soll verbessert werden.
Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, zu deren Wahlkreis die Gemeinden bisher gehörten, wird der Übergang vollzogen.
Die Landtagsabgeordnete und Staatssekretärin a. D. Johanna Lichy erklärte den Vorsitzenden aus den Gemeinden ihren schon seit langem feststehenden Entschluss, auf eine erneute Kandidatur zu den Landtagswahlen 2011 zu verzichten.
Bereits eine Woche vor dieser Veranstaltung teilte Johanna Lichy ihren Verzicht dem Stadtverbandsvorstand mit. Als ihren Nachfolger empfahl sie ihren bisherigen Zweitkandidat, den CDU-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzenden Alexander Throm. Dieser bekundete daraufhin, dass er sich um die Nominierung als Landtagskandidat bewerben werde.
Auf Antrag der stellvertretenden Vorsitzenden Gisela Käfer und Karl-Heinz Kübler unterstützte der Stadtverbandsvorstand einstimmig die Kandidatur des Vorsitzenden Alexander Throm.
Alexander Throm und der Stadtverbandsvorstand dankte der Landtagsabgeordneten und Staatssekretärin a.D. Johanna Lichy für ihre bisher geleistete Arbeit mit großem Respekt vor der politischen Lebensleistung und auch dafür, dass sie so frühzeitig die Partei über ihre Pläne informiert hat. |