CDU Gemeinderatsfraktion Heilbronn - Pressemitteilung
 

23. Juni 2010

Besuche zum „Tag des Kindes“ mit der CDU-Fraktion

 

 

Die Heilbronner CDU-Fraktion veranstaltete, gemeinsam mit Mitgliedern aus dem Stadtverbandsvorstand Mitte Juni einen Informationstag unter dem Motto  „Kinderland Baden-Württemberg – Kinderstadt Heilbronn“.  Die pädagogischen Konzepte der Einrichtungen für Jugendliche und Kinder standen dabei im Mittelpunkt.

 

Der erste Besuch galt der Wilhelm-Maybach-Schule: Schulleiter Oberstudiendirektor Bruno Troßbach informierte kurz über die neusten Sanierungsarbeiten, bevor die Schulsozialarbeiter Herr Lohse und Frau Klett in einer kurzen Präsentation ihre Arbeit und die damit verbundenen Probleme darstellten.

 

Die Aufgaben des Kinderschutzbundes Kreisverband Heilbronn e.V. stellten die Vorsitzende Hanne Koch und die pädagogische Leiterin Karola Kikillus vor: Die vielfältigen Betreuungs- und Hilfsangebote beeindrucken die CDU Besucher.

 

 

Auch bei der meseno-Elsa-Sitter-Stiftung begeisterten nicht nur die „Bambini“, die an diesem Nachmittag  im Garten spielten, sondern auch die weiteren Angebote für Kinder und Erwachsene, die die Leiterin Gabriele Steppe im neu gestalteten Begegnungs-Cafe vorstellte.  Bruno Pfeifer, Vorsitzender des Stiftungsbeirates  berichtete über die Auszeichnungen, die meseno bereits erhielt: z.B. wurde meseno bereits 1978 vom Land Baden-Württemberg als „Beste ehrenamtliche Arbeitende Bürgeraktion“ mit dem ersten Platz geehrt oder erhielt den Deutschen Kinderschutzpreis der BRD für „Die beste ehrenamtliche Arbeit mit Kindern“.

 

Abschluss war im Städtischen Kindertagheim Olgakrippe. Erst Anfang dieses Jahres wurde der Kindergarten zum Familienzentrum ausgebaut. Der neue Kubus im Garten der Olgakrippe dient Eltern und Kindern als Treffpunkt der Heilbronner Nordstadt. Die Leiterin Vera Link und ihr 26-köpfiges pädagogisches Team haben ihr bisheriges Konzept gewandelt hin zu einem sogenannten Early Excellence Center für 120 Kinder von Null bis zwölf Jahre: Ein Familienzentrum in dem die Kinder sich mit Eltern, Nachbarschaft, andere Bildungseinrichtungen und Vereine treffen und entsprechend ihrer jeweiligen Begabung gefördert werden können.  Dieses Konzept begrüßte auch Manfred Urban, Leiter des Amtes für Familie, Jugend und Senioren und verdeutlicht, dass Heilbronn, im Vergleich zu anderen Städten gleicher Größe, seit Jahren deutlich mehr in Jugend und Bildung investiert. 

 

„„Kinderland Baden-Württemberg – Kinderstadt Heilbronn“ das ist der richtige Weg, den wir jetzt und in Zukunft gehen!“, hält Alexander Throm, Fraktions- und Stadtverbandsvorsitzender und Landtagskandidat der Heilbronner CDU fest. „Die Haushaltslage ist schwierig, aber an der Förderung unserer Kinder dürfen wir nicht sparen!“

 

Die Entwicklung in den letzten Jahren kann sich sehen lassen:  Die CDU Heilbronn setzte bundesweit erstmals in einer Großstadt den gebührenfreien Kindergarten durch. Im Rahmen der Qualitätsoffensive wurden zum Einen die Inhalte weiter entwickelt und zum Anderen  die Personalausstattung in den Kindergärten deutlich verbessert.   Als Beispiele für diese Weiterentwicklung sei ein Modellkindergarten in Biberach genannt, in dem besondere Fähigkeiten von Kindern spielerisch entwickelt werden, aber auch die Olgakrippe, die zum Familienzentrum ausgebaut wurde. Wie wichtig frühkindliche Bildung ist, bestätigen auch die Pädagogen. Dazu gehört auch die  Sprachförderung  und konsequente Einbeziehung der Eltern.  

 

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